
- Die japanischen Architekten Kazuyo Sejima und Ryue Nishizawa (zusammen bilden sie das Büro SANAA) aus Tokio bei der Vorstellung ihres Entwurfs während der Ausstellungseröffnung

- Blick auf das gesamte Areal aus der Vogelperspektive mit dem Architekturentwurf rechts unten

- Ansicht des 38 Meter hohen Würfels mit weißer Oberfläche, die mit Fenstern „perforiert“ ist

- Freiraum: Blick in die 18 Meter hohe Seminarraum-Ebene mit variabler Nutzung
Japanische Architektur auf Zollverein
Internationaler Wettbewerb entschieden
Um eine weitere Attraktion wird das Gelände der Zeche Zollverein, von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, bald bereichert. Innerhalb dieses geschützten Ensembles entsteht der erste Neubau – was nicht nur die Designszene interessieren wird. Denn damit schreitet die Umsetzung des Masterplans von Rem Koolhaas (Büro O.M.A) für die Zukunft des Geländes voran.
Das Architekturbüro SANAA aus Tokio ist als Sieger aus einem internationalen Wettbewerb hervorgegangen. Für die private Hochschule „design school zollverein“ (d/s/z) wird bis zum Frühjahr 2005 ein 38 Meter hoher Würfel gebaut, der nach Ansicht der Jury die geforderte formale Strenge und Offenheit zugleich vermittelt. Der helle Kubus wird als fernöstliches Pendant zur ans Bauhaus angelehnten Architektur der Zeche Zollverein von Schupp und Kremmer verstanden.




