WMF

Württembergische Metallwarenfabrik AG

1853 gründete Daniel Straub gemeinsam mit den Brüdern Schweizer in Geislingen die Metallwarenfabrik Straub & Schweizer. 1880 schloss sich das Unternehmen mit der Metallwarenfabrik A. Ritter & Co., Esslingen, zur Württembergischen Metallwarenfabrik in der Rechtsform einer AG zusammen. Unter Carl Hägele entwickelte sich WMF zu einem Unternehmen mit Weltgeltung. Eine entscheidende Neuerung nach dem 1. Weltkrieg war die Sicherung der Alleinverwendung des von Krupp entwickelten V2-A-Stahls für die Herstellung von Tafel- und Küchengeräten. Für diese Produkte wurde das Warenzeichen "Cromargan®" eingetragen, ein Name, der seitdem zum Synonym für rostfreien Edelstahl geworden ist.

Eine wichtige Investition in die Kundenbeziehungen stellt seit 2002 das neue Kommunikationszentrum am Geislinger Firmensitz dar. In einem modernen Ambiente finden 300 Personen Platz für Seminare, Schulungen und Konferenzen.

Um den Ansprüchen eines internationalen Marktes gerecht zu werden, verbindet die WMF-Produktentwicklung "Globale Kreativität" mit systematischem Designmanagement und WMF-internem Know-how. Viele WMF-Produkte sind mit internationalen Designpreisen ausgezeichnet.



CombiNation S Kaffeemaschine, 2001
WMF, Geislingen/Steige
Werksdesign: Reinhard Boos

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