Prof. Dr. Peter Zec, Initiator und CEO von Red Dot, zusammen mit Günter Wermekes, bei der Enthüllung der neuen Trophäe im Rahmen der diesjährigen Red Dot Gala in Essen (Fotocredit: Stefanie Siegel)
Red Dot Trophy (Fotocredit: Red Dot)

Red Dot Trophy in neuem Design: Schmuckdesigner Günter Wermekes verleiht internationaler Auszeichnung frischen Look

Für die Besten nur das Beste: Die begehrte Red Dot Trophy, Symbol höchster Auszeichnung für die Preisträger des Red Dot: Best of the Best, erstrahlt in neuem Glanz. Günter Wermekes, selbst bereits mehrfach ausgezeichneter Goldschmied und Designer, hat der Trophäe jetzt ein brandneues Aussehen verliehen.

Dass die Wahl der Trophäen-Neugestaltung auf Günter Wermekes fiel, verwundert nicht: „Sein Innovationsgeist hat ihn schon vor Jahren zu einem wahren Meister im Schmuckdesign gemacht“, erklärt Prof. Dr. Peter Zec, Initiator und CEO des Red Dot Design Awards. Als erster hat der Kiersper Gestalter die beiden gegensetzlichen Materialien Edelstahl und Brillanten in einer kompletten Kollektion vereint. In anderen künstlerischen Bereichen hat er sich mit seinem Unternehmen „Günter Wermekes Design“ auf die Rohstoffe Edelstahl und Beton spezialisiert.

„Die Aufgabe, den Red Dot Award zu visualisieren, war für mich eine große Herausforderung. Es handelt sich ja hierbei nicht um ‚irgendeinen‘ Preis, sondern um die wohl weltweit bedeutendste Auszeichnung, die im Design-Bereich vergeben wird“, beschreibt Günter Wermekes den Schaffensprozess der neuen Red Dot Trophy und die Bedeutung des Auftrags für sich als Künstler.

Skulptur mit Symbolcharakter
Anfang Juli konnten die Preisträger des Red Dot: Best of the Best die neu gestaltete Red Dot Trophy erstmals in Empfang nehmen: In dem neuen Entwurf bilden nun insgesamt elf Edelstahlstäbe die Grundstruktur der 35 cm hohen Skulptur. Diese sind so auf einem schwarzen Sockel befestigt, dass sie einen nach vorne geöffneten Halbkreis bilden. Ein künstlerisch herausstechendes Merkmal der zylindrisch gestalteten Trophäe ist der sogenannte „Moiré“-Effekt. Er entsteht durch die Bewegung des Objekts und suggeriert Dynamik. Das Red Dot-Logo sowie Informationen zum jeweiligen Preisträger befinden sich frontal auf einer Plexiglas-Tafel in der Öffnung der Skulptur.

Auch das Material der Red Dot Trophy hat Günter Wermekes ganz bewusst ausgewählt und an die Form des Kunstwerks angepasst: So soll das Element Edelstahl den direkten Bezug zum Standort des Red Dot Design Museums und des Design Zentrums Nordrhein Westfalen auf dem Gelände des Welterbes Zollverein herstellen. Die Auswahl der schwarzen Farbgebung im Red Dot Award: Product Design soll dieses Bild verstärken; sie visualisiert die frühere Bedeutung von Kohle für die Region des Ruhrgebiets.

Auch im Wettbewerb selbst erhält die Kategorie „Uhren und Schmuck“ einen wachsenden Stellenwert: Allein 21 Produkte aus dieser Branche wurden im Red Dot Award: Product Design 2013 ausgezeichnet. So beispielsweise die mit einem Red Dot prämierten Ringkollektionen „Havanna“ von Designerin Heike Walk sowie „BLATT-ART“ von Johanna Otto. All dies dürfte auch zukünftig noch mehr Designer aus der Juwelierbranche motivieren, ihre Kreationen im Wettbewerb einzureichen.

Weiterführende Informationen unter www.red-dot.de.


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