


Schmuck, Mode, Accessoires, Textildesign und neue Materialien
Der Trend: Visionen für das Industriedesign
Alles ist nun möglich und es gibt eine Vielzahl neuer Ideen. Für die Juroren Masayo Ave, Claudio Salocchi und Helen Yardley zeigt der red dot award: product design 2004 alle Möglichkeiten der Branche zur Innovation. Die Produkte seien in vielerlei Hinsicht Beispiele dafür, wie sehr die Produktionsprozesse auch in gestalterischer Hinsicht optimiert werden könnten. In einem Atemzug würden die Unterschiede von Handarbeit und industrieller Fertigung deutlich.
Viele der im Wettbewerb vertretenen Produkte, wie etwa innovativ gefertigte Schuhe, interpretierten diese Möglichkeiten kreativ. Die Schuhe haben - auch durch neue Materialien – interessante neue Eigenschaften und die Marke rückt in den Mittelpunkt der Interpretation. Gestaltet sind Schuhe und auch die Taschen zudem mit visionärem Gespür und einem Feingefühl für die Bedeutung der Ästhetik. Zu sehen, wo die Chancen der industriellen Fertigung und auch das Handwerks lägen, ist für die Juroren eine Aufgabe der Zukunft und ein weites Feld für Innovationen, wie sich auch bei der Gestaltung der Brillen zeige.
Schmuck und Edelsteine rücken den Trend zur Individualisierung in den Mittelpunkt, Schmuck läßt dem Träger und seiner Persönlichkeit nun viel Interpretationsspielaum. Im Trend liegen auch ästhetisch und fantasievoll gestaltete Accessoires. Diese werden aus hochwertigen Materialien gefertigt, sie sind gestaltet für Genießer und Individualisten und bergen Innovationen in Form und Funktion.
Die Jury: Masayo Ave, Claudio Salocchi, Helen Yardley
Die Gewinner des "red dot: best of the best" 2004 sehen Sie hier.



