Der Designwettbewerb für Produkte besteht bereits seit 1954. Seine Auszeichnung, der "Red Dot", ist ein weltweit anerkanntes Qualitätssiegel. Die besten Produkte erhalten die Auszeichnung mit dem Red Dot: Best of the Best.

» Red Dot Award: Product Design

Der Wettbewerb für Designkonzepte und Prototypen wird jährlich in Singapur ausgeschrieben. Die höchste Auszeichnung ist der mit SGD 5.000 dotierte Red Dot: Luminary für das beste aller Konzepte.


» Red Dot Award: Design Concept

Der Red Dot Award: Communication Design wendet sich an Agenturen, Designer und Unternehmen aus aller Welt. Die beste Arbeit einer Kategorie wird mit dem Red Dot: Grand Prix prämiert.

» Red Dot Award: Communication Design


News

Mittwoch, 13. Juli 2005

Adidas und Porsche bringen gemeinsame Premium-Sportmarke

Die adidas-Salomon AG und die Porsche Design Group haben beschlossen, zukünftig gemeinsame Wege zu gehen. Die beiden Unternehmen wollen in einer langfristigen strategischen Partnerschaft eine Premium-Sportmarke etablieren. Mehr


Mittwoch, 13. Juli 2005

Jetzt bestellen: red dot design yearbook 2005/2006

Längst hat sich das Jahrbuch des renommierten red dot award: product design zum Standardwerk der Designszene entwickelt. Als informatives Nachschlagewerk zeigt das red dot design yearbook 2005/2006 aktuelle Trends zu designausgezeichneten, innovativen Produkten aller Branchen, von Unterhaltungselektronik bis zum Möbelstück. Sichern auch Sie sich schon jetzt Ihr Exemplar mit nur einem Klick! Mehr


Dienstag, 12. Juli 2005

BMW: Rekordabsätze mit innovativem Design

Die BMW Group hat ihr Wachstum im Juni noch einmal beschleunigt. Noch nie in einem Monat wurden so viele Fahrzeuge verkauft. Auch das gesamte erste Halbjahr 2005 war beim Absatz das erfolgreichste in der Geschichte der BMW Group. Mehr


Freitag, 8. Juli 2005

Icograda weitet die Mitgliedschaft seiner Professionals aus

Als neueste vorläufig volle Mitglieder begrüßt Icograda AIGA (USA), die Designers Association of Singapore (Singapur), die Israel Community of Designers (Israel) sowie den South African Graphik Design Council think (Süd Afrika). Mehr


Montag, 4. Juli 2005

Das Apple Design Team gestaltet Kino für den Schreibtisch

Kino für den Schreibtisch – von Rahmen und Formen. Er war plötzlich allgegenwärtig. Der transluzente und bunte iMac integrierte in den 90ern den Bildschirm in einem kompakten und organisch gestalteten Gehäuse. Was zwar keine wirkliche Neuerung für das Apple-Design war, aber einmal mehr verdeutlichte, dass keine der bekannten Formen einen Computer als solchen definieren „muss“ – seine Formgebung ist frei interpretierbar und kann schon morgen eine völlig andere sein. Mehr


Montag, 4. Juli 2005

Yves Béhar über die Designphilosophie von fuseproject

Blumenkinder ohne Ecken und Kanten Clogs sind ein Kind der 70er Jahre. Es gab diese Schuhe – einfache Slipper mit einer dicken Holzsohle – in unzähligen Variationen: mit Blumenmuster, in Jeanslook oder auch bezogen mit edlem Wildleder. Sie waren lässig und wirkten immer, als könnten sie nur aus dieser Hippie-Zeit mit ihren bunten Gewändern und Pailletten-Kasaks stammen. Und doch ist diese Schuhform sehr alt – die holländische Holzpantine ist sicherlich nur einer der Vorgänger der Clogs. Die Birki Pro sind eine interessante Interpretation dieser bekannten Schuhgattung. Mehr


Montag, 4. Juli 2005

Ross Lovegrove über die Gestaltung der Monaco V4

Verkörperung der Mechanik – Gestaltete Zeit. Am Handgelenk des Schauspielers Steve McQueen prägte sie das Bild der 70er Jahre. Die Armbanduhr mit dem großen quadratischen Gehäuse und dem mystischen Namen „Monaco“ fiel auf. Sie hatte genau den Stil, den Steve McQueen in den 70ern verkörperte. Mehr


Montag, 4. Juli 2005

Jean-Michel Wilmotte: Schwingen der Harmonie

Schwingen der Harmonie. Vogelschwingen haben etwas Mystisches. Eine mögliche Erklärung dafür mag das von ihnen ausgehende Bild sein, die Weite des Horizonts durch sie zu erfahren. Und der griechische Mythos von Dädalus und Ikarus, die mit Schwingen aus Wachs und Federn versuchten wie ein Vogel aus dem kretischen Labyrinth zu fliehen, ist ein sehr aussagekräftiges Bild für den Wunsch nach Harmonie mit den Elementen. Für die Gestaltung ist das Vorbild des Vogelflügels auch deshalb interessant, weil er perfekt konstruiert ist, unübertroffen in seinen Proportionen und Wirkungsmechanismen. Der Leuchtenkopf der Hängeleuchte Mouette ist in der Form eines Vogelflügels gestaltet. Mehr


Montag, 4. Juli 2005

ORA-ÏTO: Linien des Minimalismus

Linien des Minimalismus. Licht definiert einen Raum und durch eine gelungene Gestaltung wird die Lichtquelle zu einem wichtigen Bestandteil dieses Raumes. Die Tischleuchte One Line wirkt wie ein Band, das sich frei im Raum bewegt, „um sich nach mehreren Windungen schließlich auf der Tischplatte niederzulassen.“ Sie folgt der Gestaltungsmaxime eines konsequenten Minimalismus und wird durch ihre bandartige Form zu einem grafischen Element im Raum. Mehr


Sonntag, 3. Juli 2005

Kirsten Antje Hoppert und Steffen Kroll über Schönheit und Form

The Indispensables – Grenzen der Formgebung. Die Tasche Akashi, gestaltet von Kirsten Antje Hoppert und Steffen Kroll, verbindet eine überaus interessante und extravagante Formensprache mit einer Innovation in der Verarbeitung. Bekannte Techniken der Lederformung aus der Schuhherstellung spielen dabei eine wichtige Rolle. Das Leder wird über Spannung in seine endgültigen Formen gebracht und dann verklebt. Dadurch erhält die Handtasche eine ungewöhnliche, skulptural anmutende Form, wobei so gut wie keine Naht benötigt wird. Mehr