Sky Deutschland kommuniziert den Erfolg beim Red Dot Design Award mit dem Red Dot Winner Label
Enzzo nutzt das Red Dot Winner Label in der Markenkommunikation
Ausgezeichnete Produkte können mit dem Winner Label beworben werden

24.01.2018

Siegel für gute Designqualität: das Red Dot Winner Label

Beim Einkaufen im Elektrofachmarkt, beim Surfen im Internet, beim Durchblättern eines Fachmagazins oder beim Fernsehen – der Red Dot, das Qualitätssiegel des Red Dot Design Awards, begegnet uns in den verschiedensten Alltagssituationen. Werden Einreichungen im Red Dot Award: Product Design ausgezeichnet, können Preisträger das Red Dot Winner Label nutzen. Ihre Marke ist damit nachhaltig gestärkt und wird mit ausgezeichneter Designqualität assoziiert.

Anmeldung noch bis zum 9. Februar 2018
Die Teilnahmephase des Red Dot Award: Product Design 2018 ist in vollem Gange. Noch bis zum 9. Februar 2018 haben Designer und Unternehmen aus aller Welt die Möglichkeit, ihre Produkte zum Wettbewerb anzumelden. Die Red Dot Jury bewertet jede Einreichung individuell und vor Ort. Lediglich Produkte, die durch hohe Designqualität überzeugen, werden ausgezeichnet. Die prämierten Hersteller und Designer profitieren vom Winner Package, dessen Maßnahmen allesamt den Erfolg international sichtbar kommunizieren. Das zentrale Element stellt hierbei die Nutzung des Red Dot-Siegerlabels dar.

Vom „Roten Punkt“ zum „Red Dot“: das Label für hervorragende Designqualität
In den Anfängen des Awards, dessen Ursprünge bis ins Jahr 1955 zurückgehen, wurden die prämierten Produkte mit dem Signet „Ausgezeichnet durch Haus Industrieform“ gekennzeichnet. Erst im Jahr 1990 gestaltete Otl Aicher das Logo in Form eines schwarzen Punktes. Ein Jahr später erhielt der Punkt seine neue Farbe durch Prof. Dr. Peter Zec, Initiator und CEO des Red Dot Awards. Fortan stand der „Rote Punkt“ für gutes Design. Dadurch, dass die Auszeichnung immer mehr im internationalen Raum bekannt wurde, übersetzten Designer, Produktmanager und die Presse den „Roten Punkt“ in ihre eigene Muttersprache. So hieß sie in Italien „Punto Rosso“, in Frankreich „Point Rouge“ und in England „Red Spot“. Um dies zu vermeiden, gestaltete der Markenexperte und Fachmann für Corporate Design Peter Schmidt im Jahr 2000 das „Red Dot“-Logo. Es sollte als dynamisches Gütesiegel zu einem interaktiv einsetzbaren Marketinginstrument werden und einem Globus gleichen, der für die internationale Bekanntheit des Labels spricht.

Heute, fast zwei Jahrzehnte später, zeigt sich, dass sich diese Vision bewahrheitet hat: Das Red Dot-Logo dient Verbrauchern als Orientierung. Es sorgt dafür, dass eine Marke nachhaltig mit ausgezeichneter Designqualität assoziiert wird und generiert durch seine optische Prägnanz hohe Aufmerksamkeit für die damit gekennzeichneten Produkte. 

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